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letzte Aktualisierung: 07.02.2012 00:53
  • Nach dem Rücktritt von Rumäniens Premier: Geheimdienstchef soll Regierungschef werden
    , Vadim Ghirda / AP

    Im Auftrag seines Präsidenten: Mihai Razvan Ungureanu, derzeit Chef des Auslandsgeheimdienstes, soll dem zurückgetretenen Premier Boc folgen - und Rumänien aus der Krise führen. Unklar ist jedoch, ob das Parlament dem Vorschlag zustimmen wird.

  • Spar-Verhandlungen in Griechenland: Athen will 150.000 Beamte entlassen

    Griechenland akzeptiert eine wichtige Forderung der Troika: Das Land will in den nächsten vier Jahren 150.000 Stellen im öffentlichen Dienst streichen, allein bis Ende 2012 sollen 15.000 Staatsdiener gehen. Gleichzeitig erhöhen Deutschland und Frankreich den Druck. Sie wollen massiv in den griechischen Haushalt eingreifen.

  • Erstes gemeinsames Fernsehinterview mit Sarkozy: Madame Merkel gibt die bescheidene Helferin
    German Chancellor Merkel Visits France, Pool / Getty Images

    "Aus historischer Verantwortung und persönlicher Zuneigung": In ihrem ersten gemeinsamen TV-Interview erklärt Angela Merkel ihre Verbundenheit mit Präsident Nicolas Sarkozy. Der braucht die Kanzlerin derzeit mehr denn je - als Partnerin in der europäischen Finanzkrise, vor allem aber im Präsidentschaftswahlkampf. Ob das den Franzosen gefällt?

  • Kanzlerin unterstützt Sarkozy im Wahlkampf: Merkels riskantes Vabanque-Spiel
    Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und Kanzlerin Angela Merkel in Paris, LIONEL BONAVENTURE / AFP

    Die Kanzlerin setzt im französischen Wahlkampf allein auf Amtsinhaber Sarkozy. Nicht ganz selbstlos: Dessen Herausforderer Hollande könnte ihr europapolitisches Werk zerstören. Doch je offener Merkel den chancenreichen Sozialisten jetzt brüskiert, desto mehr kostbare Zeit braucht das Zusammenraufen nach einem Sieg Hollandes.

  • Rapper Tapete lebt von Hartz IV: Voll fett, Vater Staat

    Ich bedank' mich jeden Tag bei Vater Staat, dafür dass ich hier auf seine Kosten leben darf - wegen dieser Zeilen stehen nun die Hartz-IV-Bezüge des Rappers Tapete zur Diskussion. Das Amt will eine Erklärung, denn die Einstellung des Künstlers passt so gar nicht zum "Fördern und Fordern"-Motto der Arbeitsagentur.

  • Nach Scheitern der UN-Resolution: USA schließen Botschaft in Syrien

    Die USA ziehen nach dem Scheitern einer UN-Resolution gegen Syrien ihre Diplomaten aus dem Land ab, Großbritannien ruft seinen Botschafter "zu Konsultationen" zurück. Kanzlerin Merkel zeigt sich entsetzt über das Veto von China und Russland im Weltsicherheitsrat und fordert Präsident Assad zum Rücktritt auf. Das Regime zeigt sich unbeeindruckt - und verschärft die Gewalt gegen das eigene Volk.

  • Media-Markt-Check in der ARD: "Lasst euch nicht verarschen"

    "Ich bin doch nicht ...". Ja was denn eigentlich, muss man Media Markt fragen, nachdem zwei ARD-Dokufilmer die Elektrokette in ihrer "Markencheck"-Reihe auf Image, Preis und Fairness überprüft haben. Denn die Preise entpuppten sich als keineswegs niedriger als bei der Konkurrenz. Was zählt, ist allein das Image.

  • Nach Scheitern der UN-Resolution: "Noch viel gewalttätiger als alles, was wir bisher in Syrien gesehen haben"
    Wounded girl is seen in Baba Amro, a neighbourhood of Homs, HANDOUT / REUTERS

    Wie geht es weiter in Syrien? Nach dem Veto gegen eine Syrien-Resolution im UN-Sicherheitsrat hagelt es vor allem für Russland Kritik. Experten denken zwar, dass Präsident Assad sich nicht mehr lange halten wird - befürchten jedoch eine neue Eskalation der Gewalt. Wie kann der Westen reagieren? Und was erhofft sich Russland von der Entwicklung?

  • Dopingaffäre um Alberto Contador: Spanien hält zum gefallenen Helden
    Alberto Contador, Bob Edme / AP

    Der Internationale Sportgerichtshof Cas bestraft den Radfahrer Alberto Contador - und Spaniens Sport reagiert fassungslos, weil Contador für sie der Inbegriff der Unschuld ist. Contador selbst hatte mit Freispruch gerechnet und wollte sich triumphal geben, nun bleibt die Haustür zu.

  • Sanktionen gegen Atomprogramm: Obama sperrt Vermögenswerte der iranischen Regierung

    US-Präsident Obama verschärft die Sanktionen gegen Iran. Damit setzt er in dem exkalierenden Streit um Teherans Atomprogramm vorerst auf eine diplomatische statt eine militärische Lösung. Trotzdem hält er sich alle Optionen offen.

  • Kälte stürzt Großbritannien in Verkehrschaos: Verfluchte Flocke
    , LEON NEAL / AFP

    Ein paar Zentimeter Schnee und zwölf Grad unter null: Was verglichen mit anderen Gegenden Europas harmlos klingt, reicht in Großbritannien aus, um die ganze Insel lahmzulegen. Besonders empfindlich treffen die Behinderungen Flugpassagiere am Drehkreuz Heathrow - obwohl es dort inzwischen 185 Schneeräumer gibt.

  • Merkel und Sarkozy fordern Sonderkonto: Griechenland soll Hoheit über Haushalt abgeben
    Deutsch-franzoesischer Ministerrat, Clemens Bilan / dapd

    Frankreich und Deutschland erhöhen den Druck: Präsident Sarkozy und Kanzlerin Merkel wollen Einnahmen Griechenlands auf ein Sonderkonto einzahlen und darüber die Schuldentilgung organisieren. Das wäre ein beispielloser Eingriff in die nationale Souveränität eines EU-Landes. Die EU-Kommission drängt die Griechen zu einer schnellen Einigung mit der Troika der Geldgeber, sonst könne es kein zweites Hilfspaket geben.

  • Prozess um Gernstl-Reportage: Tschechisches Roulette

    Wie ein Puff-Besuch: Ein niederbayerischer Landwirt ist in einer TV-Reportage über ein tschechisches Casino zufällig am Spieltisch zu sehen - nun forderte er Schmerzensgeld von dem Filmemacher Franz Xaver Gernstl. Wegen des Films sei er in seinem Heimort in den Ruch gekommen, Haus und Hof zu verzocken.

  • Posse um CDU-Wahlplakat in Schleswig-Holstein: Grün am Hals
    Jost de Jager, CDU / CDU

    Ein CDU-Kandidat auf rot-grünen Plakaten? Was wie ein Versehen wirkt, ist die offizielle Kampagne der Konservativen in Schleswig-Holstein. Ihr Spitzenkandidat Jost de Jager zeigt sich vor der Landtagswahl farblich flexibel. Die Opposition reagiert hämisch.

  • Anders Behring Breivik vor Osloer Gericht: Auftritt eines Massenmörders
    , Heiko Junge / AP

    Zum ersten Mal darf der norwegische Attentäter Anders Behring Breivik vor einem Haftprüfungstermin in Oslo fotografiert und gefilmt werden. Der 77-fache Mörder nutzt die öffentliche Bühne für einen rechtsradikalen Gruß - und bringt anschließend eine menschenverachtende Erklärung für seine Taten vor.

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